Wissenschaftsforum am JBG - Thema: Biokunststoffe

StebaniSehr geehrte Damen und Herren,

das Jakob-Brucker-Gymnasium lädt ein zum Vortrag „Biokunststoffe“ von Dr. Jürgen Stebani, Polymerchemiker und Vorstand der Polymaterials AG in Kaufbeuren.

Neben den uns bekannten auf Erdölbasis produzierten Kunststoffen wie Polyethylen, PVC oder Styropor finden in den letzten Jahren zunehmend Vertreter der „Biokunststoffe“, also Kunststoffe aus pflanzlichen Rohstoffen, ihren Weg in den Markt. Aufgrund ihres „nachhaltigen“ Werkstoffcharakters sind sie eine exzellente Alternative zum Einsatz in Technik, Medizin und im täglichen Gebrauch. Ein neues und mit viel Zukunftspotenzial versehenes Anwendungsfeld ist auch die Verarbeitung von bioabbaubaren Milchsäurepolymeren im 3D Druck. Dr. Stebani wird uns die Rolle der Biokunststoffe näher beleuchten und Verwendungsmöglichkeiten vorstellen.

Zum öffentlichen Vortrag am Dienstag, 28.06.2016 um 19.00 Uhr in der Mensa des Jakob-Brucker-Gymnasiums laden wir herzlich ein. Wir würden uns sehr freuen, Schülerinnen und Schüler, deren Eltern und weitere Gäste zu diesem interessanten Vortrag an unserer Schule begrüßen zu dürfen. Der Eintritt ist frei.

OStD Christof Walter                                                            OStRin Margarete Endres

„ROBOTICS 2016“: Die Podiumsplätze knapp verpasst

GruppeM. Liebau – Neun Schülerinnen und Schüler des JBG machten sich am frühen Samstagmorgen (07.05.) auf den Weg zur T'U München in Garching, um am 14. Robotics-Wettbewerb teilzunehmen. Dort wurde zunächst allen 34 Teams der diesjährige Hindernisparcours vorgestellt, den der selbst programmierte, mit Sensoren ausgestattete Roboter in möglichst kurzer Zeit fehlerfrei bewältigen sollte. Große Stille kehrte im Hörsaal ein, als das diesjährige Überraschungshindernis enthüllt wurde: Über einen seitlich einer Brücke angebrachten Druckmechanismus sollte der Roboter eine Schranke auslösen, die dadurch hinter dem Roboter herunter klappte. Fuhr der Roboter dagegen, so verschob sich die bewegliche Fahrbahn über eine Minischlucht, so dass dann die Fahrt fortgesetzt werden konnte.

KleinNun hatten alle Teams zur Umsetzung ihrer Ideen und der damit verbundenen Programmierung nur knapp zweieinhalb Stunden Zeit, wobei aufgrund der großen Teilnehmerzahl nur zwei bis drei Tests auf dem Parcours stattfinden konnten. Als nach der Mittagspause der eigentliche Wettbewerb startete, war es deshalb nicht verwunderlich, dass es nur dem Roboter eines einzigen Teams gelang, den Parcours mit seinen neun Hindernissen ganz ohne Fehler zu bewältigen. Das Gefährt „Brösl“ der „Brucker Buam“ (Maximilian Gruber, Andreas Marxer, beide 8E, Emanuel Förster, 6B) schaffte es nach einem schnellen Lauf nicht ganz und auch der Roboter „Needs No Fame“ der NNNs (Christoph Starnecker, Jan Donhauser, beide 9B, Sarah Donhauser, Lisa Flietel, beide 6C) scheiterte am Überraschungshindernis. Nachdem auch der zuletzt gestartete Roboter im Ziel war, standen die Platzierungen fest: Die Brucker Buam erreichten einen sehr guten 4. Platz, die NNNs fast direkt dahinter den beachtlichen 6. Platz. Nur schade, dass es neben einer Urkunde Preise ausschließlich für die drei Erstplatzierten gab und auch auf die ausgelobte Siegerpizza verzichtet werden musste.

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